IMPRESSUM

 

Achmed A. W. Khammas
Rukn-Eddin, Dr. Al-Bouti Building
Damaskus/Syrien
P.O.Box 2361
achmed(at)khammas.com


Die Zusammenstellung des hier präsentierten Materials erfolgt (bislang) ohne jede öffentliche Unterstützung.

Die Informationen sind in den Quellen- und Literaturangaben detailliert belegt.

Seit dem 1. Upload im März 2007 erfolgen regelmäßige Updates dieser Seite.

Alle Informationen dürfen frei genutzt werden - sofern ein eindeutiger Verweis auf die Quelle erfolgt, bzw. im Falle einer Onlineveröffentlichung ein Link auf das Buch der Synergie gesetzt wird.

Dies umfaßt nicht die Fotos und Abbildungen, deren Rechte bitte einzeln und direkt bei den jeweiligen Inhabern einzuholen sind.

Für Spenden bitte den nebensteheden PayPal-Button oder das folgende Konto nutzen:

 

HINTERGRUND UND DANKSAGUNG


Der Arbeitstitel dieses Buches lautete ursprünglich:

„Analyse und Synthese der Exergieseparation aus ökologischer Sicht, unter besonderer Berücksichtigung nichtfossiler und nichtnuklearer Energietransformatoren - mit dem Ziel einer umsetzbaren ‚Bio-Logischen’ Gesamtenergiekonzeption“.


Motiviert wurde ich dazu bereits 1973 - als mich die Kollegen an der TU-Berlin morgens mit den Worten begrüßen: "Mensch Achmed, was machen deine Ölscheichs denn da schon wieder für einen Scheiß...?!" Dabei fanden sie die anschließenden fahrfreien Tage genauso gut wie ich.

Den endgültigen Anstoß bekam ich dann durch abu Muhammad al-Masih in Syrien, der mir 1975 mit wenigen Worten erklärte, wie man mit dem ganzen Scheiß endlich Schluß machen kann! Mein größter Dank richtet sich daher an ihn, den ich gerne als meinen ,spirituell-mechanistischen’ Mentor bezeichne. Diese Geschichte ist Inhalt von Teil E.

Mein Dank richtet sich weiterhin an alle Menschen die mir geholfen haben – und vor allem an jene, von denen ich dies gar nicht erfahren habe. Ebenso danke ich allen meinen Freunden und/oder Mitarbeitern, die durch Diskussionen, Anregungen und Ratschläge zur inhaltlichen wie auch stilistischen Verbesserung dieser Arbeit beigetragen haben. Fehler, Mängel und Unklarheiten sind alleine mir anzulasten (und bitte auch mitzuteilen).

Ich danke ganz besonders Prof. Dr. Ing. Rudolf Trostel (TU-Berlin) für seine wertvollen Hinweise und seine Ermutigung ganz am Anfang des Weges. Für einen Teil der frühen Schreibarbeiten möchte ich mich bei Edith Janes und Helga Stümpfl bedanken, sowie bei den drei IBM-Kugelkopf-Maschinen 993-581 58 2818, 993-581 69 5784 und 993-581 80 8824.

Für die Durchsicht des Manuskriptes sowie für kritische wie auch konstruktive Anmerkungen danke ich meiner Mutter, der diplomierten Wirtschaftsingenieurin Lieselotte Leila Khammas, meiner Freundin und früheren Gattin, der Islamwissenschaftlerin Konstanze Blanck-Lubarsch, sowie meinem Freund und Fernost-Logistik-Spezialisten Thomas Fernandez. Hans Becker danke ich für diverse stilistische Korrektuen, welche die Lesbarkeit des Textes stark verbessert haben.

Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Christian Gutermann, der einen guten Teil des Materials eingescannt und mich anschließend davon überzeugt hat, daß ich mir durch die Anschaffung eines ebensolchen Geräts sehr viel Zeit bei den Vorarbeiten sparen könne. Für das Lektorat danke ich dem Fotografen Richard Majchrzack auf den Solomonen - sowie Nadia (aka Lara).

Der wunderbunte Wirbel oben rechts ist die Spiralflagge des neuen Zeitalters meines leider bereits verstorbenen Herzenbruders Johannes Heinz Löffler; die Datenbank der neuen Energie programmierte Bernhard Harrer; während die Site von Udo Schneider gestaltet wurde (mit herzlichem Dank an YAML und Dirk Jesse). Meinem irakischen Freund Haider Karomi danke ich für die Integration der Sphider-Suchfunktion im Zuge des ersten Updates Anfang 2008 - die inzwischen durch eine seitenintegrierte, werbefreie Google-Suche ersetzt worden ist (thanks to Google). Gotthard Schulte-Tigges danke ich für seine technisch-wissenschaftliche Beratung.

Diesen vielen guten Freunden gebührt ein besonders herzliches Dankeschön, denn ohne sie wäre das Buch der Synergie nicht das geworden was es ist. Und es würde auch nicht so gut weiter wachsen...!


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